Eine Zystitis lässt sich sehr gut homöopatisch behandeln

Diese Entzündung zeigt sich bei Mensch und Tier auf ähnliche Weise. Häufiger Harndrang
–meist können jedoch nur geringe Mengen abgesetzt werden-, oder unkontrolliertes Tröpfeln.

Oft kann man erkennen, dass der Harn getrübt ist oder die Farbe rötlich oder rosig erscheint, weil kleine Mengen von Blut beigemischt sind. Der Geruch des Urins kann stechend sein. Hunde und Katzen lecken sich auffallend oft im Genitalbereich.

Katzen maunzen beim Urinieren manchmal und/oder verlassen das Katzenklo fluchtartig. Sie verbinden diesen Ort zunehmend mit Schmerzen. Daher tritt gewöhnlich eine bisher nicht bekannte Unsauberkeit auf.

Das Allgemeinbefinden der Tiere ist meist nicht weiter gestört.

Britta



Wie kommt es zur Blasenentzündung

Entgegengesetzt der weitläufigen Meinung wird sie nicht unmittelbar durch Kälte beeinflusst.
Jedoch kann Kälte eine Schwächung der Abwehrkräfte herbeiführen und somit eine Entzündung der Blase begünstigen.

In den meisten Fällen wird sie durch Bakterien ausgelöst.

Weibliche Tiere erkranken häufiger daran. Ihre Harnröhre ist kürzer und Bakterien können somit leichter vordringen.

Bei männlichen Tieren ist eine Blasenentzündung meist komplizierter, da die Prostata mit der Harnröhre verbunden ist und ein Reservoir für Erreger darstellt.